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"Noch ist Zeit vor dem Fest. Es werden die letzten Vorbereitungen getroffen, das Dorf backt, das Dorf sprüht Glasreiniger, das Dorf schmückt die Laternen..." Theater ASPIK widmet sich zusammen mit dem Chor St. Nikolaus und Machtsumer Bürgern in einer liebevollen szenisch-musikalischen »mehr

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Sie sehen tatenlos zu, wie ihnen die Felle davon schwimmen. Sie lassen sich treiben und waten durch ihre versinkende Welt, als wäre das alles schon immer so gewesen: Leonid Gajew, Dunjasa, Ljubov Ranjewskaja und Ermolaj Lopachin.100 Jahre nach der Uraufführung sind nur noch vier einsame Existenzen »mehr

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Sie sehen tatenlos zu, wie ihnen die Felle davon schwimmen. Sie lassen sich treiben und waten durch ihre versinkende Welt, als wäre das alles schon immer so gewesen: Leonid Gajew, Dunjasa, Ljubov Ranjewskaja und Ermolaj Lopachin.100 Jahre nach der Uraufführung sind nur noch vier einsame Existenzen »mehr

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Im Rahmen von "WAS KANN ICH FÜR EURE WELT" sind die beiden Produktionen "Der Fall aus dem All" (2013) und "Wildnis" (2014) entstanden, die insgesamt rund 6000 Zuschauer erreicht haben. Nun ist das zweijährige Landschaftstheaterprojekt, das mit einer Förderung im »mehr

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Sie schwirrt durchs Web, sie schwebt auf Clouds, sie flackert milliardenfach durch die sozialen Netzwerke: Digitalisierte Erfahrungsmasse – ausgelagert, aber jederzeit verlustfrei verfügbar. Unsere mentalen Erinnerungen sind demgegenüber sprung- und lückenhaft, fragmentarisch, subjektiv und ständig »mehr

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Das Glück des Landlebens ist das Pech des Landlebens. Das Glück der Abgeschiedenheit ist das Pech der Provinz. Das Pech der Provinzler ist das Glück der Stadt, in die sie fliehen und die sie bereichern. Das Glück der Stadt ist das Pechd es Bürgers, der in der Masse auch untergehen kann. Das Pech des Bürgers ist das Glück des Theaters, an das sich der Bürger wendet, um sein Glück wiederzufinden. »mehr

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Ein intergalaktisches Theaterspektakel in der Sächsischen Schweiz, in Koproduktion mit dem Staatsschauspiel Dresden  Im All wird ein Wettbewerb der Sterne ausgeschrieben: „Unser Stern soll schöner leuchten!“ Der größenwahnsinnige Chef des Ministeriums für Extraterrestrische Angelegenheiten »mehr

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Ein Kryptozoologe und 6 Angestellte eines Großraumbüros erzählen und spielen die Geschichte von King Kong. Das Büro verwandelt sich nach und nach in ein Bestiarium von Sehnsüchten, Obsessionen und unterdrückten Trieben. Der Dschungel erobert ihre kleine Welt, die Angestellten geraten immer tiefer »mehr

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Sind wir gut genug? Für den Titel, den Job, die EU, den Partner, die Erde, die Zukunft? Kurz: Sind wir gut genug für diese Welt?Die Assessoren von Theater ASPIK gehen dieser Frage nach und stellen sich dabei selbst auf die Probe. Mit grenzenloser Einsatzbereitschaft, viel Selbstüberschätzung und »mehr

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Ein Tag in einem Mietshaus. Frau Schlüter hat beschlossen, dass es ihr letzter sein wird. "Um drei Uhr und zwar pünktlich bin ich eine tragische Frau." Miroslav, der Fruchtsaftlieferant, den sie kurz zuvor bestellt hat, soll sie finden, als schöne Leiche im roten Kleid… »mehr

  • 19. Apr. 2012 | 18:00 | 'Frei_Zeichen' - Festival der freien Theater | KulturFabrik Löseke, Hildesheim
  • 24. – 25. Feb. 2012 | 20:00 | Eisfabrik Hannover
  • Feb. 2008 | Eishalle Universität Hildesheim
  • Okt. – Nov. 2007 | 03.2008 | LOT Braunschweig
  • 4. Okt. 2007 | LOT Braunschweig | Premiere
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6.Oktober 2020. Die Bundesregierung hat ein Gesetz erlassen, das die künstliche Herstellung von menschlichen Phänotypen erstmals erlaubt. Gleichzeitig scheinen in den Städten die Tiere das Kommando zu übernehmen: Eine erhöhte Elchdichte wird beobachtet, die Natur dringt vor. Aber warum meldet der »mehr

  • Mär. 2011 | Weinsziehr-Haus Hildesheim
  • Jan. 2011 | Staatstheater Braunschweig
  • 18. Dez. 2010 | Weinsziehr-Haus Hildesheim | Premiere
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In den leeren Industriehallen und Büros einer stillgelegten Uhrenfabrik spielt dieses 3 1/2stündige Stück Zeit-Geschichte. Es verhandelt szenisch eine Entwicklung, wie sie in vielen Familienunternehmen stattgefunden hat, die in der Nachkriegszeit groß geworden sind und sich dem globalisierten Markt »mehr

  • Sep. 2010 – Okt. 2010 | ehemaligen Uhrenfabrik Staiger-Werke, St Georgen
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„Glassplitter, Reste von Lack, das sind noch die auffälligeren Spuren. Aber diese Spuren verschwinden schnell, die tatsächlichen Fälle sind kaum zu erkennen nur mit Kennerblick, die langen Bremsspuren auf dem Asphalt, die kurz vor dem Ende nach rechts herüberziehen, ins Nichts, oder die mitten auf der Teerdecke wieder aufhören. Die Spuren sind schwer zu erkennen, die Splitter rasch zerfahren, Lack und Schrammen vom Regen verwaschen, und die Lücken im Metall schließen sich meist von alleine wieder, wachsen wieder zusammen, schließen sich wie von Geisterhand, die Lücken in den Leitplanken...“ »mehr

  • Okt. 2010 | Festival Quartieridell'arte Viterbo
  • Sep. 2010 | Theater am Kirchplatz Liechtenstein
  • Feb. 2010 | Festival Phänomenale Wolfsburg
  • Okt. 2009 | HbK Braunschweig
  • Okt. 2009 | Theater für Niedersachsen Hildesheim
  • 28. Aug. 2009 | Specific sight seeing Festival, Schloss Bröllin | Premiere
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Ein theatraler Staffellauf durch Berlin über das Jahr 1989 und die Geschichtsschreibung zusammen mit 300 Berlinerinnen und Berlinern:

Ausgangsmaterial für diese Marathon-Performance, die sich 3 Tage und Nächte lang ununterbrochen durch den öffentlichen Raum bewegt, ist die Vielfalt der Titel und Thesen, der Meinungen und Interpretationsansätze zu den Ereignissen um 1989 »mehr

  • 28. – 31. Mai 2009 | 60 Stunden durchgehend | im gesamten Stadtraum | Start im Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums Berlin
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Jeder von uns besteht täglich tausende Mutproben. Jeder überwindet sich tausend Mal selbst. Wir alle sind Artisten im Zirkus des Alltags, die triumphieren oder scheitern. Täglich wagt man den Sprung ins kalte Wasser, täglich nimmt unser Schicksal tausend Wendungen, weil wir nicht gesprungen sind. »mehr

  • Jan. 2009 | Theater am Kirchplatz Liechtenstein
  • Dez. 2008 – Jan. 2009 | LOT-Theater Braunschweig
  • 30. Dez. 2008 | Premiere
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"Hätte ich etwas anderes werden können als ein Hase? Vielleicht ein Igel?“

Sieben Jahre nachdem Peter Sloterdijk neue Regeln für den Menschenpark und explizite Merkmalsplanung durch Eliten gefordert hat, sind die Fragen nach dem Erhalt des Gesellschaftlichen, nach dem Entstehen von Moral und nach gemeinsamen »mehr

  • Jan. 2009 | Theater TaK Liechtenstein
  • Aug. 2007 | Audimax der Universität Hildesheim
  • Jan. – Apr. 2007 | Theater Freiburg/Audimax Universität Freiburg
  • 13. Jan. 2007 | Theater Freiburg/Audimax Universität Freiburg | Premiere
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"Geistesgegenwart und Schauspielerei sind auch in schlechten Zeiten die besten Waffen, um eine penetrante Realität zu schlagen. Dahinter steckt Lubitschs ganzes ästhetisches Credo und sein Horror vor einem Kino, das glaubt, die Wirklichkeit direkt abbilden zu können." Frieda GrafeEine »mehr

  • Jan. 2006 – Apr. 2006 | Ballhaus Vier Linden Hildesheim
  • 13. Jan. 2006 | Ballhaus Vier Linden Hildesheim | Premiere
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Ist im öden, entvölkerten Himmel wirklich nur die Notwendigkeit als letzte Göttin übrig geblieben? Oder gibt es dort doch irgendwo eine grüne Hallelujawiese, Lust, Plaisir und gebratene Gänse? Und wenn es ein Himmelreich gibt, warum fällt dann von der ganzen Herrlichkeit nicht öfter mal etwas herunter, eine goldene Uhrkette oder wenigstens ein Stück Ananaskuchen? In der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, in der Heinrich Heine von 1821 bis 1823 als Student eingeschrieben war, geht der Dichter »mehr

  • Mai 2006 | Altes Palais am Bebelplatz, Bibliothek der Juristischen Fakultät, Humboldt-Universität Berlin
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Denn da ich Dich selbst nicht sehen kann, was bleibt mir übrig, als aus Deinen Briefen auf Dich zu schließen? Heinrich von Kleist, BriefeKleist war sein Leben lang auf Reisen, und diese Reisen waren Voraussetzung für den Briefwechsel mit seinen Zeitgenossen. Die Suche nach Erfüllung, nach dem Glück »mehr

  • 20. Okt. 2005 | Universität Viadrina, Kleist-Festtage Frankfurt/Oder | Premiere
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"Wer einen Mythos kreiert, dem kann es widerfahren, dass er selbst zum Mythos wird. Schillers Ruhm ist von dieser Art. Bereits zu seinen Lebzeiten beginnen jene Schillerfeiern, die nach seinem Tod zum nationalen Festtagskalender gehören werden. Schiller fühlt sich in der Rolle des nationalen »mehr

  • Mai 2005 | Marbach/Deutsches Literaturarchiv/Schloss Ludwigsburg
  • 5. Mai 2005 | Marbach/Deutsches Literaturarchiv/Schloss Ludwigsburg | Premiere
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Theater ASPIK spielt keinen Film von Tati nach, sondern setzt sich mit dem System Tati auseinander. TATITIME spürt Jacques Tatis Vision einer sich immer schneller verändernden Welt nach. Im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne stolpern die Figuren des Stücks durch die Unbilden des Alltags, »mehr

  • Mär. 2006 | Kleist-Forum Frankfurt/Oder
  • Nov. 2005 | Festival Freier Theater in Niedersachsen, Theater Wrede, Oldenburg
  • Apr. 2005 | Staatstheater Stuttgart
  • Feb. 2005 | LOT Braunschweig
  • 1. Okt. 2004 | Stadttheater Hildesheim | Premiere
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Schauspiel in drei Abteilungen von Friedrich Hebbel"Die blutigen Kometen sind am Himmelanstatt der frommen Sterne aufgezogenund blitzen dunkel in die Welt hinein."Ein Mann kommt über die Ebene und zieht einen Sarg hinter sich her. Spiel mir das Lied vom Tod, Volker, spiel mir das Lied vom »mehr

  • 27. Mär. 2004 | Stadttheater Hildesheim | Premiere
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Theater ASPIK besucht mit dem Publikum die Ausstellungsräume des Roemer-Pelizaeus-Museums Hildesheim. In einem verlorenen Land zwischen Mumien, Vitrinen und Dinosaurierknochen, zwischen rauschendem Äther und Kindergeschrei, gehen sieben Museumswächter auf eine fantastische Reise zurück zu »mehr

  • Mai 2004 | Theaterfestival AUAWIRLEBEN, Bern
  • Dez. 2003 | Roemer-Pelizaeus-Museum Hildesheim
  • Okt. 2003 | Roemer-Pelizaeus-Museum Hildesheim
  • 22. Okt. 2003 | Roemer-Pelizaeus-Museum Hildesheim | Premiere
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Uli Jäckle inszeniert das 1991 entstandene Erfolgsstück der österreichischen Kabarettisten Hader und Dorfer in einer Gastwirtschaft im Stadtwald von Hildesheim. Der Zuschauer kommt mit der Eintrittskarte zusätzlich und vorneweg in den Genuss eines Wiener Schnitzels mit Erdäpfelsalat.Danach erleben »mehr

  • 10. Mai 2003 | Waldrestaurant am Galgenberg, Hildesheim | Premiere
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Ein Röhrenradio fungiert als Zeitmaschine. Zwischen Rauschen und Musikfetzen schnappt es eine Welt aus dem Äther und stülpt sie auf die Bühne: Tiefe 60er-Jahre, tiefste Provinz, Untiefen der Erinnerung. Groteske Figurenpaare treffen im Idyll einer Modellhaussiedlung aufeinander, hinter der Fassade »mehr

  • Okt. 2003 | Tagung der Dramaturgischen Gesellschaft Hildesheim
  • Sep. 2003 | FFT Düsseldorf
  • Jun. 2003 | transeuropa-Festival Hildesheim
  • Jan. – Feb. 2003 | Stadttheater Hildesheim
  • Okt. – Nov. 2002 | Stadttheater Hildesheim
  • 17. Okt. 2002 | Stadttheater Hildesheim | Premiere