Trans
nach dem Roman „Transatlantik“ von Witold Gombrowicz
Trans erzählt eine ebenso groteske wie komische, tiefsinnige wie alberne Geschichte aus dem Leben des polnischen Autors Witold Gombrowicz.
1939 läuft Gombrowicz mit dem Schiff Chobry in Buenos Aires ein. Kaum hat er an Land gewonnen, ist er in die Stadt vorgedrungen, dort hat er eine Menge Menschen und Angelegenheiten vertauscht und Dinge verwechselt. Er findet Anstellung in einem heruntergekommenen Hunds-Ross-Dividendengeschäft, und weil er ein guter Sekretär ist, stürzt er in einen Strudel von Intrigen und Betrug, Schmeicheleien und Haue.
Credits
Regie: Uli Jäckle, Florian Brandhorst | Musik: Ingo Günther, Malte Preuß
mit Viola Hasselberg, Susan Keiper, Julia Lochte, Matthias Günther, Klaus Schumacher, Martin Thamm
Termine
- Jun. 1994 | Festival Unidram, Potsdam
- Nov. 1993 | 3. Biennale internationale Art de Groupe, Marseille
- Okt. 1993 | Theaterfestival Herne
- Jul. 1992 | Dom Kulturi, Danzig
- Jul. 1992 | Kulturetage Oldenburg
- Mai 1992 | Werkstatt Freier Theater in Niedersachsen, Nienburg
- 10. Apr. 1992 | ehemalige Papierfabrik Löseke, Hildesheim | Premiere
Pressestimmen
„Über die Zuschauer ergoss sich knapp zwei Stunden eine Flut von prallen, barocken Bildern. Es wurde getanzt, gesungen, gesoffen, gespuckt, geflennt – unterm Strich ein grenzenloses Vergnügen, das mit vielen gewohnten Konventionen brach.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 21.05.1992
„… ein die Möglichkeiten des Experimentellen ausschöpfendes Feuerwerk professioneller Kunst.“
Helga Schuchardt, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur
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