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nach dem Kupferstich-Zyklus „A Rake’s Progress“ von William Hogarth
„A Rake’s Progress“ (Das Leben eines Wüstlings) ist eine 1733 entstandene Serie von acht Kupferstichen des englischen Barockmalers William Hogarth: überquellende Bilder voller absurder Details mit skurrilen Gestalten, umgestürzten Möbeln und schmutziger Wäsche. Anhand dieser Stiche und unter Zuhilfenahme der „Erklärung der Hogarthschen Kupferstiche“ von G.F. Lichtenberg hat Theater Aspik die Geschichte jenes jungen Mannes erzählt, der ein gewaltiges Vermögen erbt und unter diesem Druck zum Genusssüchtigen, zum Spieler und Säufer, schließlich zum Mörder und Verrückten wird.
Credits
Regie: Matthias Günther | Musik: Malte Preuß, Florian Brandhorst
mit Susan Keiper, Julia Lochte, Lina Zink, Florian Brandhorst, Malte Preuß, Helfried Schmidt, Klaus Schumacher, Bernd Upadek
Termine
- Jul. 1991 | Festival Freier Theater, Hildesheim
- Mär. 1991 | Studententheaterfestival, Universität Köln
- 7. Nov. 1990 | Vier Linden, Hildesheim | Premiere
Pressestimmen
„Dass man die Dinge auch aus einer ganz anderen Perspektive sehen kann, diese grotesk verpackte Botschaft transportieren die Damen und Herren aus der Londoner Unterwelt mit verblüffender Leichtigkeit und ellipsenhafter Eleganz. Ein schön schwarzhumoriges Melodrama.“
Kölner Stadt-Anzeiger, 19.03.1991
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