Im Prinzip Don Quixote
frei nach Cervantes
Ausgangspunkt der Inszenierung ist der Roman von Cervantes. Erzählt wird die Geschichte des Ritters von der traurigen Gestalt, der mit seinem Gefährten Sancho Panza auszieht, um Abenteuer zu bestehen und Ungerechtigkeiten aus der Welt zu schaffen. Dabei werden weniger die Geschichten aus Cervantes Roman nacherzählt, als vielmehr die Prinzipien aufgedeckt, wie Don Quixote in alltäglichen Situationen mit der Außenwelt kollidiert.
Credits
Regie: Rüdiger Pape, Lina Zink | Musik: Florian Brandhorst
mit Susan Keiper, Julia Lochte, Susanne Magosch, Martina Oster, Florian Brandhorst, Klaus Schumacher, Bernd Upadek
Termine
- Mär. 1990 | Studententheaterfestival, Universität Köln
- Jul. 1989 | Festival Freier Theater ’89, Hildesheim
- 28. Apr. 1989 | Stadttheater Hildesheim | Premiere
Pressestimmen
„Die sieben Spieler und zwei Regisseure haben den Roman aus dem 17. Jahrhundert mit kunterbunten Einfällen voller Symbolik, aktuellen Bezügen, mit verschiedenen Stilfragmenten, von der Pantomime bis zum Puppenspiel und mit viel Sinn für Humor in Szene gesetzt. Abgesehen von enormer Exaktheit, hervorragender Artikulation, Expressivität im Spiel ist der Gruppe vor allem Ideenreichtum in der Umsetzung der Geschichte zu attestieren.“
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 2.05.1989
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